Auf der Straße nach El Mettingo


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Über uns

Chronik

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Im Jahr 1947 wurde der Pfadfinderstamm Rhede gegründet. Die Gruppenarbeit wurde im damals noch ungenutzten Haus der Arbeitervereins begonnen. Die wenigen Mitglieder mußten sich als noch wenig bekannter Verband innerhalb der Jugendorganisation der katholischen Kirche zunächst einen Namen machen.

Ende der fünfziger Jahre wurde das pädagogische Konzept der DPSG erneuert. Projektorientierte Arbeitsmethoden ergänzten ab jetzt die pfadfinderische Idee der Naturverbundenheit. Neu war auch die Aufnahme von Mädchen in den Stamm.

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Über die DPSG

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"Verlasst die Welt ein bisschen besser als Ihr sie vorgefunden habt", mit diesem Zitat des Gründers der Pfadfinderbewegung Lord Robert Baden Powell ist eigentlich schon viel über Pfadfinder, deren Grundsätze und Ziele gesagt. Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) zeigt jugendliches Engagement auf vielen verschiedenen Ebenen; sei es der Schutz der immer bedrohteren Umwelt oder die Völkerverständigung in der "Einen Welt".

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Geschichte der DPSG

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Im Jahr 1907 veranstaltet der spätere Gründer der Weltpfadfinderbewegung, Lord Robert Baden Powell auf Brownsea Island in Großbritannien mit 22 Jungen aller sozialen Schichten das erste Zeltlager. Er probiert hier erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und die Gruppe. 1909 führt der Stabsarzt Dr. Alexander Lion den Pfadfindergedanken in Deutschland ein. Er "erfindet" das Wort "Pfadfinder" und nimmt die Konzepte Baden- Powells als Vorbild für Jugendarbeit in Deutschland. 1922 gründet sich dann die Weltpfadfinderbewegung, die heute mehr als 34 Millionen Mitglieder hat

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Pädagogische Konzepte

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Die Struktur der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg ist recht vielschichtig und beinhaltet viele moderne Pädagogik- Konzepte. Um nicht auf alle einzelnen Gebiete einzugehen, erscheinen hier zwei inhaltliche Schwerpunkte:

Tätige Solidarität in der "einen Welt":

Kinder und Jugendliche in Deutschland wachsen heute in einer multikulturellen Umgebung auf. Dies ist bei den Mitgliedern unserer Gruppen nicht anders. Ob bei der Urlaubsreise in ferne Länder oder beim Surfen im Internet, ob beim Einkaufen im türkischen Geschäft oder beim Gespräch mit Klassenkameraden aus Rußland: Erfahrungen mit Menschen anderer kultureller Herkunft sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das geht nicht immer reibungslos von statten. Konflikte und Vorurteile bestimmen häufig das Bild.
Als christliche Pfadfinder sind wir Teil einer internationalen Bewegung. Deshalb ist unsere Position klar: Ausgrenzung und Deutschtümelei sind nicht unsere Sache. Im Gegenteil: Wir finden es spannend, Menschen aus anderen Kulturen kennenzulernen und gemeinsam nach Wegen für ein demokratisches Miteinander zu suchen. Ein solches interkulturelles Lernen fordert aber auch unser Engagement: Intoleranz und Rassismus treten wir entgegen und setzen uns für eine offene, multikulturelle Gesellschaft ein. Gerade bei diesen leider sehr aktuellen Frage findet man viele Beispiele des Engagement gegen Rechtsextremismus und Gewalt an ausländischen Mitbürgern.
Viel interkulturelle Verständigung läuft aber vor allem in den Gruppen vor Ort. Durch spielerische Auseinandersetzung mit dem "Fremden", durch internationale Begegnungen und und und

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